Franken Pfalz vernetzt

.

 
Link verschicken   Drucken
 

4. Auf dem Bruckbergweg

(Hirschbach-Bruckberg-Noristörl-Mittelbergwand-Hirschbach)

Länge 6,1 km; 235 m auf und ab

 

Angenehmer, aber spritziger Nachmittags-Spaziergang, der sich oft unterhalb der spektakulären Felsabbrüche des Schwarzen Brands und Azelsteins hinzieht. Wurzelige und mitunter recht steile Passagen, festes Schuhwerk empfehlenswert. Außer bei Tiefschnee oder Eisglätte ganzjährig bewanderbar

 

Ring gelb   weiße zwei

 

Wer die Zeit und Muße für eine Tageswanderung nicht hat, aber trotzdem die herrliche Landschaft Hirschbachs genießen möchte, für den ist der beliebte Bruckbergweg Ring gelb gerade das Richtige.

 

Wir starten am Hirschbacher Dorfplatz und wandern zunächst zum schön gelegenen Friedhof. Ein ansteigendes Kerbtal bringt uns vorbei am Schleißberg auf die Hochfläche, wo wir auf den mit Punkt rot markierten Peter-Schöner-Weg des Fränkischen Albvereins stoßen. Zusammen mit ihm wandern wir unterhalb der wuchtigen Felsabstürze des Schwarzen Brands entlang. Vorwitzig ragt die Spitze des Höhenglückfelsens auf. Wurzelige Pfade begleiten uns bis zu einem Sattel, wo sich zahlreiche weitere Markierungen zu uns gesellen.

 

Bald erreichen wir den wilden Azelstein mit dem „Castell" und dem „Brettl", durch das der Norissteig geführt wird. Wenig später erreichen wir das „Noristörl", einen kühn geformten Felsbogen. Hier wechseln wir die Markierung!

 

Für den Rückweg nutzen wir den Rundweg weiße zwei, der uns schon ein Weilchen begleitet hat. Er führt uns hinein in das herrliche Fichtendickicht, und zunächst leicht, dann steil abfallend durchquert er die Felsenbarriere der Felswand, die durch den Franke-Kamin durchbrochen ist.


Kleine Felsenpfade unterhalb der Mittelbergwand führen uns zurück nach Hirschbach. Hier, in Hirschbach, heißt uns die Gastronomie mit ihren Spezialitäten willkommen.