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Hirschbach

 

Hirschbach war seit jeher der Traum Erholung suchender Nürnberger Bürger. Die tief eingeschnittenen Täler, die felsumringten Kuppen auf den tief gegliederten Hochflächen lockten seit jeher Besucher aus nah und fern.  So nimmt es nicht Wunder, dass in Hirschbach und seiner Umgebung schon recht früh Ausflugsgaststätten entstanden sind, die noch immer - und
vielleicht gerade jetzt - bekannt und beliebt sind.


Hirschbach, die westliche Vorhut des Landkreises Amberg-Sulzbach, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Der Sage zufolge soll hier einst Kaiser Karl der Große geruht haben. Im Mittelalter beherbergte die im tief eingeschnittenen Tal liegende Ortschaft eine blühende Erzverarbeitung und Papiermanufaktur, deren Reste das noch erhaltene Hammerschloss sind.
Heute ist der Ortsteil Eschenfelden bekannt für sein künstliches Erdgasfeld, das einen wichtigen Dienst bei Spitzenbedarf des wichtigen Energieträgers leistet.


Ebenso facettenreich wie die herrliche Landschaft rund um Hirschbach und dem zur Gemeinde gehörenden Eschenfeiden sind die Freizeit- und Erlebnismöglichkeiten hier, in der südlichsten Gemeinde der Frankenpfalz. Die Wanderwege rund um Hirschbach und allen seinen Nachbargemeinden bilden ein schier unerschöpfliches Netz an Möglichkeiten, Neues zu
entdecken, und sie bieten immer wieder beeindruckende und überraschende Blicke auf die so vielfältige Landschaft. Die beiden höchsten Berge der Frankenpfalz, Ossinger und Hohe Zant, liegen in erreichbarer Nähe von Eschentelden.


Mehr noch: Hirschbach gilt als ein Kletter-Eldorado, und die bereits in den  1920er Jahren errichteten Klettersteige „Noris-Steig" und „Höhenglücksteig" sind weithin bekannte Attraktionen für jung und alt - und inzwischen auch durch einen Kinderklettersteig erweitert! Und nach all den
Erlebnismöglichkeiten kann man sich im Terrassen-Freibad erfrischen, das von der Sonne beheizt wird.


Hat Hirschbach Sie in seinen Bann gezogen? Dann auf, es gibt viel zu
entdecken!